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Jahreswagen.
Der VW Golf ist eine Automodell der Firma Volkswagen. Er zählt zur Kompaktklasse,
die in Deutschland häufig auch Golfklasse genannt wird. In den USA wurde
der Golf anfangs wegen seiner Wendigkeit unter der offiziellen Typenbezeichnung
Rabbit (dt: Kaninchen) geführt. Diese Bezeichnung war auch spöttisch
gemeint, weil in den USA solch kleine Autos zum damaligen Zeitpunkt unüblich
waren.
Inhaltsverzeichnis
1 Absatzpotenzial in den 1970er Jahren
2 Gleichteilkonzepte
3 Antriebs- und Ausstattungskonzepte
3.1 Antrieb durch Ottomotor
3.1.1 Golf GTI
3.1.2 Golf VR6/V6
3.2 Antrieb durch Dieselmotor
3.2.1 Golf Diesel
3.2.2 Golf GTD
3.2.3 Golf TDI
3.2.4 Golf SDI
4 Design
5 Historie
6 "Moneymaker"
7 Oldtimer
8 Konkurrenzprodukte
9 Ladenhüter
10 Modellgeschichte
10.1 Golf I
10.2 Golf II
10.3 Golf III
10.4 Golf IV
10.5 Golf V
11 Kritik
12 Zeitgeist
13 Literatur
Absatzpotenzial in den 1970er Jahren
Mit dem Golf I kamen kleine Kompaktautos auf den Markt, die für jedermann
erschwinglich waren und trotzdem einem uneingeschränkten Alltags-Nutzwert
und gute Fahrleistungen boten.
Das Plattformkonzept der Golfbaureihe erlaubt mit geringen Umbauaufwand die Kombination eine Karosse und Motors eines beliebigen Baujahres miteinander. So ist ein G60 Motor aus dem Golf II sowohl im Golf I wie auch im Golf III zu finden. Viele Modelle des VW Programms teilen sich gleiche Achsteile.
Mit Einführung des Golf IV wurde die so genannte Bodengruppe auch im
Skoda Octavia, Audi TT, Audi A3, Seat Leon und im VW New Beetle verwendet.
Das führt zu einer hohen Anteil an Gleichteilen, die in allen Fabrikaten
und Ausstattungsvarianten vorhanden sind: Bodenblech, Antrieb, Getriebe, Lenkung,
Scheibenwischermechanik, Basis-Elektrik um nur einige zu nennen. Damit verbunden
ist eine stückkostengünstigere Fertigung der Einzelteile, die allerdings
bei Ersatzteilen nicht an den Endkunden weitergegeben wird. Mit Kenntnis dieser
Tatsache kann es durchaus sinnvoll sein, bei einem vermeintlichen Konkurrenzfabrikat
nach Ersatzteilen zu fragen.
Der Golf GTI war ein Meilenstein in der Entwicklung des VW Golfs wie auch der Automobilgeschichte und bot zum ersten Mal einen sehr leistungsstarken Motor in einem für die breite Masse der Autofahrer erschwinglichen kompakten, alltagstauglichen Auto. Niemand ahnte, dass die drei Buchstaben GTI einen Kult erschaffen würden. Ausgestattet mit einem Einspritzmotor mit 1,6 Liter Hubraum und 80 kW (110 PS) Leistung bei einem Leergewicht von 810 kg beeindruckte der Golf GTI mit Fahrleistungen damaliger Sportwagen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 182 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h mit 9,2 Sekunden angegeben. Der GTI war die stärkste Motorvariante im Golf I.
Andere Automobilhersteller erkannten ebenfalls rasch den Trend und boten attraktive, PS-starke Klein- und Mittelklassewagen an, unter Anderem den Opel Kadett GT/E oder den Ford Escort RS.
Die Bezeichnung GTI blieb als Synonym für die stärkste Motorversion
in den Köpfen, obwohl die stärksten Varianten im Golf II der G60
bzw. 16V G60, im Golf III der 2.9l VR6 und im Golf IV der R32 waren. Das Modelljahr
2004 des GTI gibt eine Leistung von 147 kW (200 PS) bei 2 Liter Hubraum, eine
Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf
100 km/h in 7,2 Sekunden an.
Eine weitere Neuheit in der Kompaktklasse war der Einbau eines Sechszylindermotors
in Querlage in den relativ schmalen Motorraum des Golf III. Es handelt sich
allerdings nicht um einen klassischen V-Motor mit einem Zylinderwinkel von
90 oder 60 Grad. Der VR6 war mit seinem Zylinderwinkel von 15 Grad eine Mischung
aus einem V- und Reihenmotor. Bereits im Golf III löste der VR5 Motor
den 16 Ventil-Motor mit 2 Liter Hubraum ab. Ab dem Golf IV hiess der VR6 Motor
aus marketingtechnischen Gründen V6, das Konzept blieb aber dasselbe.
Gegenüber einem normalen V-Motor besitzt das VR Konzepts nur einen Zylinderkopf
und einen einfach zu bearbeitenden Motorblock.
Waren Dieselfahrzeuge früher eher LKW (oder behäbige Mercedes-Limousinen),
läutete der Golf I Diesel den Beginn des Einbaus von kräftigen,
lauffreudigen und dabei sparsamen Dieselmotoren in Kleinwagen ein.
Der Dieselmotor wurde aus einem bekannten Ottorumpfmotor von Audi abgeleitet, bei dem die dieseltypischen Komponenten die einem - im Vergleich zum Ottomotor - höherem Belastung standhalten müssen (Kurbelwelle, Pleuel, Kolben, Kolbenbolzen, Zylinderkopf, Zahnriemen) als auch die Kühlung meist durch Verstärkung modifiziert wurden. So wurde der Zylinderkopf mit neuartigen Wirbelkammern versehen, an der Stelle des beim Diesel nicht erforderlichen Zündverteilers konnte eine Vakuumpumpe für den Bremskraftverstärker plaziert werden, und die neuartige Verteiler-Einspritzpumpe (VEP) über den vorhandenen Zahnriementrieb der Nockenwelle betrieben. Damit war der Dieselmotor nicht größer als ein vergleichbarer Ottomotor mit gleichem Hubraum; bis zur Vorstellung des Dieselmotors für den Golf waren Dieselmotoren mehr in Richtung Schwermaschinenbau konzipiert.
Der Dieselmotor hatte zunächst einen Hubraum von 1,5 Liter mit einer
Leistung von 37 kW (50 PS), dann 1,6 Liter mit 40 kW (54 PS).
Ab 1982 wurde das Diesel-Pendant zum Golf I GTI vorgestellt, der Golf GTD
mit 52 kW (70 PS) im "GTI-Look" und mit strafferem Fahrwerk. Durch
den GTD wurde die Evolution des leistungsfähigen und sportlichen Golf
Diesel gestartet. Zur Leistungssteigerung des 40-kW-Saugdiesel mit 1,6 Liter
Hubraum war der GTD mit einem Turbolader ausgestattet. Wegen der höheren
thermischen Belastung der Kolbenböden wurden diese von unten mittels
Öl-Strahldüsen zwangsgekühlt.
Nachdem 1988 als erster Hersteller FIAT im Modell Croma einen turboaufgeladenen,
direkteinspritzenden Dieselmotor mit einer Leistung von 66 kW (90 PS) herausbrachte,
folgte Audi mit einem ähnlichen Motor mit 2,5 Litern Hubraum.
Das Konzept erhielt bei VAG die geschützte Marketingbezeichnung TDI.
Im Jahre 1992 folgte eine im Hubraum auf 1,9 Liter verkleinerte Variante im
Golf III als Golf TDI.
Der Motor mit Verteiler-Einspritzpumpe erzeugte zunächst eine Leistung
von 66 kW (90 PS).
Alle TDI-Motoren mit 1,9 Litern Hubraum verfügen über die variable Turbinengeometrie (VTG) des Turboladers.
Durch Selektion der Serienmotoren und Anpassung von Parametern der Motor-Regelelektronik wurden 80 kW (110 PS) erreicht.
Gesetzliche Auflagen bezüglich der ausgestossenen Schadstoffmengen haben
viele Hersteller dazu bewogen, höhere Einspritzdrücke zu realiseren.
Insbesondere die Größenlimitierung der Rußpartikel kann durch
optimierte Einspritzdüsengestaltung und sehr hohe Einspritzdrücke
erreicht werden, welche mit den bekannten Verteiler-Einspritzpumpen nicht
ohne weiteres erreichbar waren. Daher wurde das VW-eigene Einspritzverfahren
Pumpe-Düse (Marketingbezeichnung: PD) entwickelt. Die damit ausgestatteten
Motoren erzeugten zunächst 76 kW (100 PS), dann durch Selektion der Serienmotoren
und Anpassung von Parametern der Motor-Regelelektronik 85 kW (115 PS) und
schliesslich 110 kW (150 PS) als maximale Leistung.
Die Bezeichnung SDI (Saugdiesel mit Direkteinspritzung) steht für einen
Dieselmotor, der mit dem TDI weitestgehend baugleich ist, bis auf den nicht
vorhandenen Turbolader und der Ladeluftkühlung. Sensorik und Aktorik
können entsprechend vereinfacht werden.
Das Design des Golf wurde und ist nach Aussagen des Konzern eher konservativ
als modisch oder designerisch verspielt gewählt, um den Absatz nicht
zu gefährden. Die Abmessungen nahmen mit jedem Modell zu und die Größe
der Modelle Golf I und II wird heute bereits vom VW Polo erreicht. Die Namen
der Modelle Golf, Polo, dessen aktuellem Sondermodell Cricket sowie dem Nutzfahrzeug
Caddy ergeben sich aus dem Bezug zu britischen Sportarten, die alle mit kleinen
Bällen zu tun haben.
Ursprünglich war der Nachfolger des Käfer als ein Fahrzeug mit einem Mittelmotor und dem VW-typischen Heckantrieb konzipiert, was dann aber wieder verworfen wurden. Einer der Gründe war die ungünstige Lage des Motors, der einen mehr als 1 Meter langen Ölmessstab erforderte und das Fahrzeug nicht besonders servicefreundlich machte. Innerhalb von weniger als 18 Monaten wurde dann ein Ersatz für diese Studien entwickelt, welche dem ersten Golf schon sehr nahe kam.
Der Designer Giorgio Giugiaro gab dann dem Golf I sein markantes Aussehen,
mit dem er eine Erfolgsgeschichte zu schreiben begann, die dem Volkswagenwerk
wieder zu einem wirtschaftliche Aufschwung verhalf.
Der VW Golf ist das umsatzstärkste Modell des Volkswagenkonzerns und
trägt maßgeblich zum Erfolg von Volkswagen bei. Zum Zeitpunkt seiner
Einführung bedeutete er die Rettung des finanziell stark angeschlagenen
VW-Konzerns. In Europa ist der Golf das meistverkaufte Modell. Auch insgesamt
gilt er als das meistverkaufte Kraftfahrzeug, sofern man die Toyota Corolla
nicht mitrechnet, deren Konzept jedoch im Laufe der Jahre gravierend geändert
wurde. Der 'Golf' überholte im Juni 2002 VW-intern den bis dahin mit
über 21 Millionen Fahrzeugen führenden VW Käfer (externer Link)
(http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/22/0,1367,WIRT-0-2002230,00.html).
Im Jahr 2004 wurden die allerersten VW Golf I 30 Jahre alt, und sind damit
offiziell Oldtimer.
Konkurrenzprodukte
Konkurrenten des VW Golf waren und sind u.a.
* Golf I: Opel Kadett C, Opel Kadett D; Ford Escort
* Golf II: Opel Kadett E; Ford Escort
* Golf III: Opel Astra, Ford Escort
* Golf IV: Opel Astra, Audi A3, Seat Leon, Ford Focus
* Golf V: Opel Astra, BMW 1er, Audi A3, Seat Altea, Ford Focus
VW scheiterte Anfang der 1990er Jahre mit der Einführung des VW Golf Eco, der vom Verbraucher nicht angenommen wurde. Die dabei erstmals eingeführte Motorabschaltautomatik in Verbindung mit der manuellen Halbautomatik (keine Kupplung, jedoch Handschaltung) führte zu einem gewöhnungsbedürftigen Fahrverhalten (beim jedem "Gas-weg-nehmen" wurde der Motor abgeschaltet, beim "Gas-geben" wieder angeschaltet). Der Durchschnittverbrauch lag jedoch richtungsweisend bei 4,4 l Diesel auf 100 km. Ganze 2000 Exemplare wurden von VW verkauft.
Die Varianten des Golf mit Stufenheck (klassischem Kofferraumdeckel) (VW Jetta, VW Vento, VW Bora) wirken noch konservativer als der Golf, haben aber den Vorteil einer günstigeren Schadenklasseneinstufung in der KFZ-Versicherung.
Erfolglos blieb 1990 der Versuch, eine heute beliebte Form des so genannten
Crossovermodells (z.B. VW Polo-Fun) zu etablieren. Der Country Golf mit Allradantrieb
und mächtigen Rammschutzbügeln an Front und Heck, sowie außen
angebrachtem Reserverad wurde zum Flop. Doch wird 2004 - nach dem VW Touareg
- erneut an einem Gelände-Golf gearbeitet.
Länge: 3705 mm bis 3723
Breite: 1610 mm
Höhe: 1410 mm
Radstand: 2400 mm
Leergewicht: 750 kg (50PS Golf)
* 1969: Erster Prototyp EA-276
* 1974: Der neue Golf wird vorgestellt
* 1976: GTI mit 81 kW (110 PS) und sowie Golf Diesel mit 37 kW (50 PS); serienmäßig
mit Automatikgurten vorn und Kopfstützen
* 1979: Golf Cabriolet (bis 1993 in 388.522 Einheiten; meistverkauftes Cabriolet
der Welt), neue Motorisierungsart 1,3L und 60 PS.
* 1981: neue Ausstattungsvarianten: C und CL, GTI nun auch als 4-Türer
* 1982: Golf GTD, Produktionsbeginn des Golf I als VW Citi Golf in Südafrika
* 1983: Pirelli GTI, Sondermodelle LX und GX
* 1983: Ende der Produktion, außer in Südafrika.
* 2004: In Südafrika wird weiterhin ein modifizierter Golf I als Citi
Golf hergestellt.
Länge: 3985 mm
Breite: 1665 mm bis 1680 mm
Höhe: 1415 mm bis 1415 mm
Radstand: 2475 mm
Leergewicht: 845 kg (3-türer)
* 1983: Der Golf II wird vorgestellt
* 1984: GTI und der im Golf neuartige Katalysator
* 1986: Synchro, GTI 16V, Antiblockiersystem (ABS) für die Modelle GT,
GTI und GTI 16V
* 1987: Dreiecksfenster fallen weg und Aussenspiegel wandern weiter nach vorne
* 1988: Sondermodell Ralley G60 mit Allradantrieb und verbreiteter Karosserie
* 1989: Sondermodell Edition One und Golf Limited mit G60-Motor und 210PS
* 1990: Sondermodell Fire & Ice (nach dem gleichnamigen Film von Willy
Bogner in dem der Golf massiv Werbung fährt), Sondermodell Golf Country
(Allradgetriebener Golf mit Offroad-Optik), der geregelte Katalysator wird
Serienausstattung, G60 Motor für Serienkarosserie lieferbar
* 1991: Sondermodell Edition Blue mit vielen Extras
* 1992: Ende der Produktion.
Länge: 4020 mm
Breite: 1695 mm bis 1710 mm
Höhe: 1425 mm 1405 mm
Radstand: 2475 mm
Leergewicht: 960 kg
* 1991: Vorstellung Golf III, neuentwickelter VR6
* 1992: Airbag als Extra, Rückrufaktion
* 1993: Golf Variant, Golf TDI, Golf Cabrio, Golf GTI 16V
* 1994: Sondermodelle Ecomatik und Color Concept, elektronische Wegfahrsperre
wird Serienausstattung, neues Topmodell wird der VR6 mit 2.9 Liter Motor und
Synchroantrieb
* 1995: SDI, Airbag wird Serienausstattung
* 1996: Sondermodell 20 Jahre GTI, ABS für alle Modelle serienmäßig,
Seitenairbags als Extra
* 1997: Ende der Produktion.
Länge: 4149 mm
Breite: 1735 mm
Höhe: 1439 mm bis 1444
Radstand: 2511 mm bis 2518 mm
Leergewicht: 1187 kg
* 1997: V5
* 1998: 4Motion
* 1999: Pumpe-Düse TDI, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
in allen Golf serienmäßig
* 2000: Sondermodell 25 Jahre GTI
* 2001: Bremsassistent serienmäßig
* 2002: Benzin-Direkteinspritzung (FSI) und R32, Sondermodell Champ mit Kopfairbags
(etwas später serienmäßig), umschaltbarer Erdgas-Antrieb mit
der Verkaufsbezeichnung BiFuel im Variant.
* 2003: GT Sport, Sondermodell Edition, Ende der Produktion in Deutschland.
Start der Produktion in China im Joint-Venture-Unternehmen FAW Volkswagen
(http://www.faw-volkswagen.com) am Standort Changchun.
Länge: 4204 mm
Breite: 1759 mm
Höhe: 1483 mm
Radstand: 2578 mm
Leergewicht: ca. 1300 kg
* 2003 FSI-Motoren, neue Vierlenker-Hinterachse. 4 Scheibenbremsen, elektromechanischer
Servolenkung EPS als Serie.
* 2004 "30 Jahre Golf": kostenlose Klimaanlage (Absatzfördermaßnahme
befristet bis 09/2004), Direktschaltgetriebe (DSG) für TDI, Automatikgetriebe
mit Tip-Tronic-Schaltung (Aufpreis), Golf 4motion mit Allradantrieb, Golf
GTI
* 2005 geplante Produktion des Golf V GTI mit neu entwickelten, turboaufgeladenen
FSI-Motor
Der Golf wird wie viele Fahrzeuge des VW-Konzerns wegen seiner hohen Preise
und der umfangreichen Aufpreisliste kritisiert. Im Gegensatz zu Konkurrenten
hat der Golf einen hohen Wiederverkaufswert und relativ günstige Ersatzteilpreise.
Die breite C-Säule, kleine rechte Spiegel und manuelle Fensterkurbeln
(bis Golf IV) werden als sicherheitsrelevant kritisiert.
Den mit dem VW Golf verbundenen, im Rückblick recht oberflächlichen Zeitgeist der 1970er und 1980er Jahre charakterisiert Florian Illies in seinen Büchern "Generation Golf" und "Generation Golf zwei" recht treffend. Vielfach wird von vielen Altersgenossen der Geburtsjahrgänge ab 1965 die Welt auf eine bildreiche Erinnerung an Markennamen reduziert.
Diese Seiten stellen eine kleine Ansammlung von Informationen aus dem Internet dar, die ich mal versucht habe für sie herauszusuchen. Sie stehen inm allgemeiner Beziehung mit dem Thema Autos, Gebrauchtwagen, PKW's und Rennsport. Ich hoffe die Auto-Infos sind von Nutzem für sie.